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PstI-Erkennungssequenz


PstI auf einen Blick

5' CTGCA|G 3'
3' G|ACGTC 5'
Erkennungssequenz5'-CTGCAG-3'
SchnittCTGCA^G
Endenüberhängende 3'-Enden mit 4 Basen (TGCA)
Erwartete Häufigkeitetwa einmal alle 4.096 bp in zufälliger DNA
Kompatible EndenNsiI

So findest du PstI-Schnittstellen in einer Sequenz

  1. Füge oben eine DNA-Sequenz oder einen FASTA-Eintrag ein. PstI steht schon unter Nur diese Enzyme.
  2. Setze bei einem Plasmid das Häkchen bei Zirkuläre DNA, damit auch eine Stelle über Ende und Anfang hinweg gefunden wird.
  3. Die Karte markiert jeden PstI-Schnitt mit seiner Position. Das Ergebnis darunter kannst du kopieren oder herunterladen.

Häufige Fragen

Welche Sequenz schneidet PstI?

PstI erkennt CTGCAG (von 5' nach 3' geschrieben) und schneidet den oberen Strang bei CTGCA^G.

Erzeugt PstI klebrige oder glatte Enden?

Klebrige Enden: überhängende 3'-Enden mit 4 Basen (TGCA).

Welche Enzyme erzeugen zu PstI kompatible Enden?

NsiI. Ihre Überhänge sind gleich, daher lassen sich die Enden miteinander ligieren.

Wie oft schneidet PstI?

Eine Sequenz wie CTGCAG kommt etwa einmal alle 4.096 bp in zufälliger DNA vor. Echte Sequenzen weichen ab, prüfe deine also oben.

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